Larissa (Mechatronikerin), Fabian (Mechatroniker) und Falk (Industriemechaniker)
Für mich ging es die restlichen drei Wochen in eine Autowerkstatt. Dort wurde mir in der ersten Woche gezeigt was ich bei einem Kundendienst beachten muss. Dies durfte ich dann genauso wie einige weitere Tätigkeiten, die man mir zuvor gezeigt hatte, selbstständig durchführen. Bei anderen Aufgaben durfte ich assistieren. So habe ich einige neue interessante Dinge über Autos erfahren und einen guten Einblick in die Arbeit auf Malta bekommen.
Ich hatte meinen Praktikumsplatz bei einem kleinen Handwerkerbetrieb, der für Klimaanlagen, Wassersysteme und Gassysteme zuständig ist. Während des Praktikums waren wir bei verschiedenen Wohnungen und haben dort oft Klimaanlagen installiert und Wasserleitungen in Bädern verlegt. Dies erforderte oftmals sehr lange Vorbereitungszeiten, da man zuerst Fliesen im Bad mit einem Meißel entfernen musste. Im Allgemeinen war es eine interessante Erfahrung und ich konnte einen Einblick in die maltesische Arbeitswelt bekommen.
Zuerst war ich in der Firma Big D, wo Boote repariert und verliehen wurden. Aber da meine Aufgaben dort wenig mit meinen Beruf zu tun hatten, wechselte ich nach ein paar Tagen in einen anderen Betrieb. In der Firma Tek-moulds habe ich von 7 bis 15 Uhr an der Dreh- und Fräsmaschine Aluminiumteile bearbeitet. Sie hatten dort interessante Verfahren zur Herstellung von Spritzgussformen.

