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	<title>Erfahrungsberichte &#8211; Go For Europe</title>
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	<title>Erfahrungsberichte &#8211; Go For Europe</title>
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		<title>Emma und Johannes in Irland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:55:19 +0000</pubDate>
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			<p>Wie startet man ein Auslandspraktikum? Das ist eine Frage, die uns oft gestellt wurde. Durch Bekannte, Mitauszubildende oder ausgehängte Flyer in der Berufsschule sind wir auf diese Gelegenheit aufmerksam geworden. Die nächsten Schritte waren einfach: bewerben, warten und hoffen. Und tatsächlich bekamen wir alle die Gelegenheit. Wir lernten uns bei einem Vorbereitungsseminar in Stuttgart kennen. Ganz entspannt und ohne Druck. Zusammen sprachen wir über irische Kultur, Sehenswürdigkeiten und auch unseren Ängsten. Auf diese Weise wurden, wenn vorhanden, Ängste beseitigt und die Vorfreude stieg. Nun ging es ans Packen. Flüge und alle weiteren organisatorischen Angelegenheiten wurden von der HWK international übernommen.<br />
In Irland angekommen lernten wir unsere Gastfamilien kennen. Von dort aus besuchten wir die Sprachschule und unsere Praktikumsbetriebe.<br />
Das Praktikum dauerte insgesamt vier Wochen, wobei wir eine Woche die Sprachschule besuchten. Hierbei durften wir Sprachschüler aus China, Afghanistan, Syrien und den Niederlanden kennenlernen und unter anderem auch irische Nationalsportarten, wie Hurling und Gealic Football ausprobieren. Ebenfalls zeigten uns unsere Ansprechpartner, bzw. Lehrer unsere Arbeitsstellen für die kommenden drei Wochen. Während des Praktikums arbeiteten wir in unterschiedlichen Betrieben und machten deshalb auch unterschiedliche Erfahrungen.</p>
<p>Emma (Zimmerin):<em> „Ich durfte in einen kleinen Holzbaubetrieb schnuppern. Hier arbeiteten wir zu viert an einer Wohnsiedlung. Hierbei wurden die Häuser in Holzbauweise aufgerichtet. Für mich war es eine tolle Erfahrung, weil ich vieles von meinem handwerklichen Wissen anwenden und vertiefen konnte. Unteranderem waren klassische Zimmereraufgaben wie Aufrichten, Instandsetzen der Winddichtenebene, verschiedene Dachaufbauten und das klassische Einlatten des Dachs Teil meines Alltags. Mit meinen Arbeitskollegen und meinem Chef habe ich ein sehr gutes Verhältnis aufgebaut, weshalb die Arbeitstage stets kurzweilig und unterhaltsam waren.“</em></p>
<p>Johannes (Elektriker):<em> „Ich war in einem kleinen Handwerksbetrieb untergebracht, in dem ich sehr schnell aufgenommen wurde. Die Arbeit war ähnlich wie in Deutschland. Sie umfasste Leitungen verlegen, Endverbraucher anschließen, Lampen montieren und Schlitze fräßen. Die Pausen mit den irischen Arbeitskollegen waren stehts unterhaltsam und man lernte abgesehen von den lokalen Arbeitsmethoden immer etwas dazu.“</em></p>
<p>Und wie verlief unser Alltag, bzw. unsere Wochenenden? Emma teilte sich mit einer anderen deutschen Auslandspraktikantin eine Gastfamilie und ein Zimmer. Johannes wohnte keine fünf Minuten Fußweg entfernt. Generell konnten wir in Carlow bzw. Irland sehr viel zu Fuß sehen und unternehmen. Beispielsweise nach dem Arbeiten trafen wir uns sehr oft und erkundeten die lokalen Pubs und Sehenswürdigkeiten.<br />
Wir nutzten jedes Wochenende, um mehrtägige Ausflüge zu unternehmen. Wir besuchten verschiedene Teile von Irland, so z.B. Dublin, Tramore, Galway, Cliffs of Moher, Belfast und Cannemara. Dadurch, dass wir regelmäßig die Pubszene aufsuchten, tauchten wir sehr schnell und intensiv in das irische Alltagsleben ein, was sehr schön war!<br />
Irland gab uns die Möglichkeit aus unserer Komfortzone auszubrechen und neue Erfahrungen zu machen. Da wir uns bereits bei dem Vorbereitugsseminar gut verstanden hatten und alle gespannt auf<br />
Irland waren, hatten wir keine großen Hürden. So unterstützten und halfen wir immer einander.<br />
Nun aber zu dem wichtigsten Punkt. Haben wir aus Irland gelernt?</p>
<p>Emma (Zimmerin):<em> „Durch die 4 Wochen Irland hat sich mein Selbstbewusstsein in mich und meine Arbeit stark verbessert. Ich habe viel Zuspruch erhalten. Auch hat sich meine Kommunikation verbessert. Da ich in der Berufsschule kein fachspezifisches Englisch habe, war es eine Herausforderung, die ich jetzt nicht mehr missen möchte. Irland ist ein wunderschönes Land, in dem ich tolle Menschen kennenlernen durfte, die mich auch weiter in Deutschland begleiten!“</em></p>
<p>Johannes (Elektriker): <em>„Mein Fachvokabular im Bereich der Elektrotechnik hat sich massiv verbessert, sowie mein Umgang mit Englisch im Alltag.</em><br />
<em>Mein Fazit ist, dass es eine Riesenbereicherung und Erfahrung für mich war und ich viel daraus gelernt habe. Ich würde es definitiv weiterempfehlen und die Erinnerungen nie vergessen.“</em></p>
<p>Irland war für uns eine Erfahrung, die wir niemals missen möchten. Es ist ein Erlebnis, das uns gezeigt hat, dass sich der Schritt aus der Komfortzone definitiv lohnt!</p>

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		<title>Pascal, Teo, Boris, Anes und Mark auf Malta</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/pascal-teo-boris-anes-und-mark-auf-malta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:48:51 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Julian, Jana, Ludwig, Leni, Samuel, Nils-Erik und Radmila in Italien</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/julian-jana-ludwig-leni-samuel-nils-erik-und-radmila-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:48:17 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Shanice, Lena, Ronja, Maxi in Irland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:08:01 +0000</pubDate>
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			<p>🎥 <strong data-start="3" data-end="44">Auslandspraktikum in Irland, Dublin</strong></p>
<p>Ein neues Kapitel voller irischer Inspiration! Diese Gruppe hat in Irland erlebt, wie bereichernd ein Auslandspraktikum sein kann – von der Mitarbeit in internationalen Betrieben bis zum Eintauchen in die lebendige Kultur der Grünen Insel. Zwischen beruflicher Praxis, interkulturellem Austausch und unvergesslichen Momenten vor Ort sind nicht nur fachliche Kompetenzen gewachsen, sondern auch Selbstvertrauen und Zukunftsperspektiven. Neue Kontakte, frische Motivation und echte europäische Erfahrung – so wird Mobilität nachhaltig wirksam. 🌍</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Leonie und Benjamin in Spanien</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/leonie-und-benjamin-in-spanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:48:33 +0000</pubDate>
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			<p>🎥 <strong data-start="3" data-end="44">Auslandspraktikum in Spanien, Valencia</strong></p>
<p>Ein weiterer Meilenstein gelebter Internationalität! Diese Gruppe hat in Spanien eindrucksvoll erfahren, wie facettenreich ein Auslandsaufenthalt sein kann – von der Zusammenarbeit in interkulturellen Teams bis hin zum Erkunden urbaner Vielfalt und kultureller Highlights vor Ort. Neue Netzwerke, bereichernde Perspektiven und frische Impulse für den weiteren Berufsweg – so sieht praxisnahe europäische Mobilität aus. 🌍✨</p>
<video class="sc_video" src="https://fair.tube/videos/embed/gnRh3i7T584acM116LLpV4" width="560" height="315" data-width="560" data-height="315" data-ratio="16:9" poster="https://www.goforeurope.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-19-113916-1-560x315.png" data-image="https://www.goforeurope.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-19-113916-1-560x315.png" style="width:560px;height:315px;" autoplay="autoplay" controls="controls" loop="loop"></video>

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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anne in Spanien</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/anne-in-spanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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			<p>Es war erleichternd die anderen drei Teilnehmer des Auslandspraktikums schon am Flughafen anzutreffen. So ging die aufregende Reise nicht alleine los und wir konnten uns über unsere Erwartungen austauschen.</p>
<p>Kaum gut in Valencia angekommen, ging alles ziemlich schnell. Ein Abholservice fuhr uns auf direktem Wege zu den jeweiligen Gastfamilien. Eine bezaubernde Dame begrüßte mich an der Wohnungstür, nahm mich dabei so fest in dem Arm und startete eine so lockere Konversation, als hätte sie mich schon lange gekannt. Bei der Gastmama wohnte ich in diesem Monat mit einer anderen Praktikantin. Auch mit ihr habe ich mich sehr gut verstanden. Die beiden ermöglichten mir einen positiven Start in das Abenteuer.</p>
<p>Die erste Woche besuchte ich die Sprachschule. Hier trat man mit vielen interessanten Menschen, aus unterschiedlichsten Ländern in Kontakt. Nach Einschätzung des eigenen Sprachniveaus, der durch die Lehrer erfolgte, wurden wir in Gruppen eingeteilt, in denen wir die Grundlagen der spanischen Sprache lernten. Die Sprachschule bot zudem viele außerschulische Aktivitäten an, zu denen man sich anmelden konnte.</p>
<p>In der ersten Woche blieb genug Zeit, um die Vielfältigkeit Valencias zu entdecken. Der Friseursalon, in dem ich die anderen drei Wochen arbeitete, lag sehr zentral in der Stadtmitte und war gut von meinem Zuhause aus zu erreichen. Ich war überrascht, wie schnell ich Hand anlegen durfte. Schon in den ersten wenigen Stunden wurde mir das Haare färben, Haare waschen, bedienen der Kunden und Stylen der Haare anvertraut. Auch bei dauerhaften Umformungen der Haare und föhnen und stylen der Haare half ich mit. Besonders interessant war es zu sehen, was denn nun wirklich anders als erwartet abläuft, wie z.B die Aufgabenverteilung, Beziehung zu den Kunden, Schneide- und Färbetechniken und der allgemeine Arbeitsalltag. Da sowohl die Gastmama, als auch die Friseure ausschließlich Spanisch reden konnten, stellte man schnell eine sprachliche Verbesserung fest. Auch Anpassungsfähigkeit, Kommunikation und Offenheit wurden während des Praktikums intensiviert.</p>
<p>Die Zeit in Valencia war wunderschön, und ich bin stolz darauf diese Erfahrung gemacht zu haben. Persönlich und fachlich habe ich mich weiterentwickelt. Ich lege es jedem nahe, sich einfach zu bewerben und seine ganz eigenen Erfahrungen und Erinnerungen zu schaffen.</p>

		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nina, Selina, Niklas, Manuel und Carolyn in Finnland</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/nina-selina-niklas-manuel-und-carolyn-in-finnland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:13:50 +0000</pubDate>
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			<p>Vier Wochen in einem neuen Land, umgeben von netten Menschen, endlosen Wäldern, bezaubernden Mooslandschaften, dem stillen Meer und einer ruhigen, fast magischen Atmosphäre – das war unser Abenteuer in Finnland. Möglich gemacht hat es Go.for.Europe. Nach einer unkomplizierten Online-Bewerbung und ein paar Wochen Warten wurde unser Traum wahr: Ein Auslandspraktikum in einem Land, das für seine Natur und seine Gelassenheit bekannt ist.</p>
<p>Bevor es losging, traf sich unsere Fünfergruppe zu einem eintägigen Vorbereitungsseminar an der HWK Stuttgart. Dort lernten wir uns zum ersten Mal kennen und erhielten alle wichtigen Informationen zu Flügen, Unterkünften und unseren künftigen Betrieben. Die Vorfreude war groß, aber natürlich auch die Aufregung – vier Wochen im Ausland zu arbeiten war für uns alle etwas völlig Neues.</p>
<p>Kurz darauf ging das Abenteuer los: Von Frankfurt aus flogen wir nach Helsinki und reisten anschließend mit dem Zug weiter nach Turku, wo wir die nächsten vier Wochen leben und arbeiten würden. Bei unserer Ankunft in Helsinki wurden wir herzlich von der Partnerorganisation Nova Talent empfangen und weiter zum nächsten Zug begleitet. Endlich in Turku angekommen, wurden wir hier auch erneut abgeholt und direkt von unseren Tutor*innen zu den Wohnungen gebracht. Alles war bestens organisiert, sodass wir uns schnell zurechtfanden. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite – lange, helle Tage und milde Temperaturen begleiteten uns den Monat über.</p>
<p>Schon am Montag nach unserer Ankunft begann für jeden von uns das Praktikum. Vier von uns arbeiteten als Schreiner*in, einer war im Bereich Heizung und Sanitär tätig. Die Schreiner*innen übernahmen gänzlich unterschiedliche Aufgaben: Eine von uns baute im Betrieb Saunen, die andere fräste Akustik-Paneele, während der nächste täglich auf Montage Küchen einbaute und die letzte beim Innenausbau eines Kreuzfahrtschiffs mitarbeitete – Alles Aufgaben, die uns neue, spannende Einblicke in spezifische Tätigkeitsbereiche und der finnischen Arbeitsweise boten. Auch der Fünfte im Bunde, aus dem Heizungs- und Sanitärbereich, bekam interessante Einblicke, da er auf verschiedenen Baustellen, teils sogar auf Booten und Schiffen über ganz Turku verteilt, mitarbeiten durfte. So konnte jeder von uns wertvolle fachliche und persönliche Erfahrungen sammeln und den finnischen Arbeitsalltag hautnah erleben.</p>
<p>Während unseres Aufenthalts nahmen wir als Gruppe an einem Sprach- und Kulturkurs teil, der von einer sehr engagierten finnischen Frau geleitet wurde. In fünf gemeinsamen Treffen brachte sie uns nicht nur einzelne finnische Worte bei, sondern auch die Kultur und Lebensweise der Finnen näher. Gemeinsam mit ihr lernten wir Turku fußläufig kennen, besuchten eine traditionelle finnische Sauna, unternahmen eine Wanderung durch den Nationalpark und kochten typische finnische Gerichte. Bei unseren Treffen sprachen wir immer über unsere neuen Eindrücke, lernte mit ihr diese Erfahrungen einzuordnen und die finnische Kultur kennen zu lernen.</p>
<p>Geprägt war unser Aufenthalt auch durch unser Gruppengefühl und die geteilten Ausflüge, die wir unternahmen.<br />
Ein sehr besonderes Erlebnis war unser Wochenendtrip nach Estland: Mit Zug und Fähre fuhren wir nach Tallinn, wo wir die wunderschöne Altstadt und die beeindruckende, hoch technologische Stadt und ihre Architektur bewunderten. Außerdem machten wir einen Ausflug nach Helsinki, um auch die finnische Hauptstadt zu erkunden. Ein weiteres Highlight war unser gemeinsames Wochenende in einem finnischen Ferienhäuschen (Mökki) direkt am Meer. Dort genossen wir die Ruhe, heizten die Sauna ein und wanderten durch typisch finnische Moorlandschaften.</p>
<p>Abends nach der Arbeit trafen wir uns oft, um weitere kleinere Reisen und Eindrücke in und um Turku herum zu sammeln, etwa ein Ice-Hockey-Spiel anzuschauen, in eine Bar zu gehen, die Schereninseln vor Turku zu überqueren, in der Sauna zu schwitzen oder zu kochen und sicher auch um eine Runde Karten zu spielen – jede*r von uns wird nun mindestens ein weiteres Kartenspiel gelernt haben.<br />
Rückblickend war unser Aufenthalt in Finnland eine unvergessliche Erfahrung – nicht nur beruflich, sondern auch menschlich. Wir haben viel gelernt, sind selbstständiger geworden und sind über uns hinausgewachsen. Mit vielen neuen Eindrücken, spannenden Geschichten und schönen Erinnerungen im Gepäck ging es schließlich zurück nach Deutschland – und eines steht fest: Diese vier Wochen werden wir so schnell nicht vergessen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Evelyn, Lisa, Paola, Anna, Selina und Ena auf Malta</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/evelyn-lisa-paola-anna-selina-und-ena-auf-malta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alina Golikova]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 13:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Auslandspraktikum auf Malta mit Go.for.Europe Evelyn, Lisa, Paola, Anna, Selina und Ena erzählen von ihrem Praktikum auf Malta – vom Arbeitsalltag über neue Freundschaften bis zu ihren Tipps für zukünftige Teilnehmer. Entdeckt, wie bereichernd ein Auslandspraktikum sein kann! ✈️💼]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong data-start="64" data-end="113">Auslandspraktikum auf Malta mit Go.for.Europe</strong></p>
<p><br data-start="113" data-end="116" />Evelyn, Lisa, Paola, Anna, Selina und Ena erzählen von ihrem Praktikum auf Malta – vom Arbeitsalltag über neue Freundschaften bis zu ihren Tipps für zukünftige Teilnehmer. Entdeckt, wie bereichernd ein Auslandspraktikum sein kann! ✈️💼</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maria in Sevilla</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/maria-in-sevilla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 11:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus plus]]></category>
		<category><![CDATA[Go.for.europe]]></category>
		<category><![CDATA[Sevilla]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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			<p>Ich hatte durch „Go-for-europe“ die großartige Gelegenheit, vier Wochen in Sevilla zu verbringen, um dort ein Auslandspraktikum in einer Schreinerei zu absolvieren.</p>
<div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;">S</span>chon vom ersten Tag an wurde ich herzlich in das Team der Schreinerei aufgenommen. Die Arbeit war nicht nur spannend und lehrreich, sondern auch eine wertvolle Erfahrung.</p>
<p>Bei der Arbeit konnte ich von Anfang an selbstständig arbeiten und somit einige neue handwerkliche Fähigkeiten erlernen. Wir haben unterschiedliche Möbel, wie Kleider- und Küchenschränke, gebaut. Darüber hinaus war ich mehrere Male auf Montage dabei und konnte beim Einbau von Zimmertüren sowie beim Aufbau von Möbeln helfen.</div>
<p>Somit erhielt ich vielseitige Einblicke in die spanische Arbeitskultur. Spaß und Wohlbefinden der Mitarbeitenden stehen ganz oben. Das Arbeitsklima war demnach sehr familiär und angenehm, und auch die Sprachbarriere stellte kein Problem dar. Alle waren geduldig und bemüht, mir alles verständlich zu erklären, so dass ich mich schnell zurechtfand.</p>
<div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;">D</span>ie ersten 2 Wochen hatten wir gemeinsam nach der Arbeit einen Sprachkurs, in dem wir die Grundlagen lernten. Mittlerweile kann ich mich ohne Probleme auf Spanisch vorstellen.</p>
<p>Besonders beeindruckt hat mich die Lebensfreude der Menschen in Sevilla. Egal ob im Arbeitsalltag oder in der Freizeit, die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen haben meinen Aufenthalt bereichert. Auch die Stadt selbst hat mich begeistert. Sevilla ist wunderschön, voller Geschichte, lebendiger Plätze und beeindruckender Architektur. Den Abend gemütlich in einer Tapas Bar ausklingen zu lassen, war jedes Mal ein Highlight.</div><div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;">N</span>eu war für mich auch die Erfahrung, mit den anderen Praktikanten aus Deutschland zusammen zu wohnen. Es gab keinerlei Probleme, wir haben uns ergänzt und zusammen eine schöne Zeit gehabt.</div><div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;">B</span>egleitet wurde das Praktikum vor Ort von Incoma. Unsere Ansprechperson Ángela hat uns bei kleinen Sorgen und Problemen geholfen. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit melden. Das hat den Aufenthalt, vor allem auch im Bezug auf die Sprachbarriere, deutlich vereinfacht.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles in allem war mein Auslandspraktikum in Sevilla eine bereichernde und inspirierende Erfahrung, die ich jedem weiterempfehlen kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance bekommen habe, dieses Praktikum zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</div>
	</div>
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		<title>Aleksandra, Hannah, Niclas und Arne in Polen</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/6007-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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			<p>Wir sind Niclas (21 Jahre, Mechatroniker), Aleksandra (22 Jahre, Technische Produktdesignerin), Hannah (22 Jahre Fachinformatikerin) und Arne (21 Jahre, Mediengestalter Bild und Ton) und verbrachten vier spannende Wochen in Krakau, Polen.</p>
<div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;"></span><strong>Vorbereitung</strong>:<br />
Wir erfuhren von Go.for.europe durch Schule und Betrieb und haben uns auf die Auslandspraktika beworben. Als wir unsere Zusagen bekamen, dauerte es nicht mehr lange und schon trafen wir uns das erste Mal in Freiburg beim ersten Vorbereitungsseminar.  Dort klärte man uns über die Struktur und den Ablauf des Praktikums auf, was sehr hilfreich war.</div><div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;"></span><strong>Praktika:</strong><br />
In Polen angekommen, wurden wir von der Partnerorganisation zu unseren Betrieben begleitet.<br />
Aleksandra und Niclas arbeiteten bei dem Maschinenhersteller ASMP. Aleksandra arbeitete im technischen Büro selbstständig an einem Projekt, während Niclas in der Werkstatt des Betriebes pneumatische Baugruppen montierte.<br />
Hannah kam zu einem Online-Elektronik Versand. Hier baute sie PC-Komponenten zu Komplettsystemen zusammen und spielte Software auf die Datenträger auf. Dies entsprach nicht ganz genau ihren eigentlichen Tätigkeiten als Fachinformatikerin.<br />
Arne war während des Aufenthalts bei einer NGO tätig und machte Aufnahmen und schnitt sie.</div><div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;"></span><strong>Unterkunft:</strong><br />
Unsere Unterkunft war das Trans-Expres Pensjonat im Süden von Krakau. Wir waren auf zwei gegenüberliegende Zimmer aufgeteilt. Arne und Niclas waren im einen und Hannah und Aleksandra waren im anderen. Die Zimmer hatten jeweils ein eigenes Bad und eine schmale Küchenzeile. Was sehr von Vorteil war, war die Tatsache, dass montags die Zimmer gesaugt, Betten frisch bezogen und das Badezimmer vom Betreiber geputzt worden sind. Um unsere Wäsche kümmerten wir uns selbst. Hierfür war eine Waschmaschine im Keller des Hauptgebäudes bereitgestellt.</div><div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;"></span><strong>Freizeit, Sprache und Kultur:</strong><br />
Den Großteil unserer freien Zeit verbrachten wir in der Innenstadt von Krakau. Neben den unzähligen Kirchen in Krakau lernten wir auch die ein oder andere kulinarische Spezialität kennen. In der Mitte der zweiten Woche hatten wir eine kleine Stadtführung durch das jüdische Viertel namens Kazimierz. Am Ende dieser Führung aßen wir mal die polnische Spezialität Zapiekanka. Etwas größere Ausflüge waren der Besuch von Auschwitz-Birkenau und der Besuch eines Salzturmes.<br />
Sprachlich bewegten wir uns vorsichtig. Hier und da ein „Dzien dobry“ (Hallo) oder jak się masz (Wie geht es dir?) und andere Standard-Phrasen.</div><div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;"></span><strong>Herausforderungen:</strong><br />
Es ergaben sich mehrere Herausforderungen. Ganz voran die Sprachbarriere: zwar konnten überraschend mehr Leute dort Englisch als erwartet, jedoch machte das die Interaktionen, in welchen der Gegenüber keins sprach, nicht weniger schwer. Für Aleksandra und Niclas stellte sich der Weg zur Arbeit auch als eine Umstellung heraus. Beide mussten über 1 Stunde mit Bus und Bahn quer durch Krakau, pro Strecke. Hinzu kam, dass die Bahn immer überfüllt war.</div><div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;"></span><strong>Fazit:</strong><br />
Es war sehr aufschlussreich und stärkte sowohl unsere beruflichen als auch persönlichen Fähigkeiten.<br />
Auch gab die Arbeit in fremden, ausländischen Betrieben Anregungen zum Reflektieren der eigenen Arbeitsweise und eröffnete neue Perspektiven.</div>
<p><strong><div class="sc_dropcaps sc_dropcaps_style_4"><span class="sc_dropcaps_item" style="background-color:#ffc222;"></span>Tipps</strong> für zukünftige Teilnehmende:<br />
Man braucht keine Angst zu haben. Es gibt eine Ansprechpartnerin bei der polnischen Partnerorganisation, die einem gerne weiterhilft. Generell sollte man flexibel sein und es hilft auch, nicht alles zu ernst zu nehmen.</div><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-6002" src="https://www.goforeurope.de/wp-content/uploads/2025/12/Bild1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.goforeurope.de/wp-content/uploads/2025/12/Bild1-300x225.jpg 300w, https://www.goforeurope.de/wp-content/uploads/2025/12/Bild1.jpg 701w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>

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