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	<title>Go For Europe</title>
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	<description>Auslandspraktikum für Azubis</description>
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	<title>Go For Europe</title>
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		<title>Emma und Johannes in Irland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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			<p>Wie startet man ein Auslandspraktikum? Das ist eine Frage, die uns oft gestellt wurde. Durch Bekannte, Mitauszubildende oder ausgehängte Flyer in der Berufsschule sind wir auf diese Gelegenheit aufmerksam geworden. Die nächsten Schritte waren einfach: bewerben, warten und hoffen. Und tatsächlich bekamen wir alle die Gelegenheit. Wir lernten uns bei einem Vorbereitungsseminar in Stuttgart kennen. Ganz entspannt und ohne Druck. Zusammen sprachen wir über irische Kultur, Sehenswürdigkeiten und auch unseren Ängsten. Auf diese Weise wurden, wenn vorhanden, Ängste beseitigt und die Vorfreude stieg. Nun ging es ans Packen. Flüge und alle weiteren organisatorischen Angelegenheiten wurden von der HWK international übernommen.<br />
In Irland angekommen lernten wir unsere Gastfamilien kennen. Von dort aus besuchten wir die Sprachschule und unsere Praktikumsbetriebe.<br />
Das Praktikum dauerte insgesamt vier Wochen, wobei wir eine Woche die Sprachschule besuchten. Hierbei durften wir Sprachschüler aus China, Afghanistan, Syrien und den Niederlanden kennenlernen und unter anderem auch irische Nationalsportarten, wie Hurling und Gealic Football ausprobieren. Ebenfalls zeigten uns unsere Ansprechpartner, bzw. Lehrer unsere Arbeitsstellen für die kommenden drei Wochen. Während des Praktikums arbeiteten wir in unterschiedlichen Betrieben und machten deshalb auch unterschiedliche Erfahrungen.</p>
<p>Emma (Zimmerin):<em> „Ich durfte in einen kleinen Holzbaubetrieb schnuppern. Hier arbeiteten wir zu viert an einer Wohnsiedlung. Hierbei wurden die Häuser in Holzbauweise aufgerichtet. Für mich war es eine tolle Erfahrung, weil ich vieles von meinem handwerklichen Wissen anwenden und vertiefen konnte. Unteranderem waren klassische Zimmereraufgaben wie Aufrichten, Instandsetzen der Winddichtenebene, verschiedene Dachaufbauten und das klassische Einlatten des Dachs Teil meines Alltags. Mit meinen Arbeitskollegen und meinem Chef habe ich ein sehr gutes Verhältnis aufgebaut, weshalb die Arbeitstage stets kurzweilig und unterhaltsam waren.“</em></p>
<p>Johannes (Elektriker):<em> „Ich war in einem kleinen Handwerksbetrieb untergebracht, in dem ich sehr schnell aufgenommen wurde. Die Arbeit war ähnlich wie in Deutschland. Sie umfasste Leitungen verlegen, Endverbraucher anschließen, Lampen montieren und Schlitze fräßen. Die Pausen mit den irischen Arbeitskollegen waren stehts unterhaltsam und man lernte abgesehen von den lokalen Arbeitsmethoden immer etwas dazu.“</em></p>
<p>Und wie verlief unser Alltag, bzw. unsere Wochenenden? Emma teilte sich mit einer anderen deutschen Auslandspraktikantin eine Gastfamilie und ein Zimmer. Johannes wohnte keine fünf Minuten Fußweg entfernt. Generell konnten wir in Carlow bzw. Irland sehr viel zu Fuß sehen und unternehmen. Beispielsweise nach dem Arbeiten trafen wir uns sehr oft und erkundeten die lokalen Pubs und Sehenswürdigkeiten.<br />
Wir nutzten jedes Wochenende, um mehrtägige Ausflüge zu unternehmen. Wir besuchten verschiedene Teile von Irland, so z.B. Dublin, Tramore, Galway, Cliffs of Moher, Belfast und Cannemara. Dadurch, dass wir regelmäßig die Pubszene aufsuchten, tauchten wir sehr schnell und intensiv in das irische Alltagsleben ein, was sehr schön war!<br />
Irland gab uns die Möglichkeit aus unserer Komfortzone auszubrechen und neue Erfahrungen zu machen. Da wir uns bereits bei dem Vorbereitugsseminar gut verstanden hatten und alle gespannt auf<br />
Irland waren, hatten wir keine großen Hürden. So unterstützten und halfen wir immer einander.<br />
Nun aber zu dem wichtigsten Punkt. Haben wir aus Irland gelernt?</p>
<p>Emma (Zimmerin):<em> „Durch die 4 Wochen Irland hat sich mein Selbstbewusstsein in mich und meine Arbeit stark verbessert. Ich habe viel Zuspruch erhalten. Auch hat sich meine Kommunikation verbessert. Da ich in der Berufsschule kein fachspezifisches Englisch habe, war es eine Herausforderung, die ich jetzt nicht mehr missen möchte. Irland ist ein wunderschönes Land, in dem ich tolle Menschen kennenlernen durfte, die mich auch weiter in Deutschland begleiten!“</em></p>
<p>Johannes (Elektriker): <em>„Mein Fachvokabular im Bereich der Elektrotechnik hat sich massiv verbessert, sowie mein Umgang mit Englisch im Alltag.</em><br />
<em>Mein Fazit ist, dass es eine Riesenbereicherung und Erfahrung für mich war und ich viel daraus gelernt habe. Ich würde es definitiv weiterempfehlen und die Erinnerungen nie vergessen.“</em></p>
<p>Irland war für uns eine Erfahrung, die wir niemals missen möchten. Es ist ein Erlebnis, das uns gezeigt hat, dass sich der Schritt aus der Komfortzone definitiv lohnt!</p>

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		<title>EuroApprentices – ein Engagement über den Auslandsaufenthalt hinaus</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/euroapprentices-ein-engagement-ueber-den-auslandsaufenthalt-hinaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Euroapprentices]]></category>
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					<description><![CDATA[EuroApprentices sind junge Menschen, die alle während oder im ersten Jahr nach ihrer Berufsausbildung über das Programm Erasmus+ ein Auslandspraktikum absolviert haben. Sie wollen die europäische Idee weitertragen und über die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten informieren. Damit inspirieren sie andere Azubis, ermutigen und zeigen, welche Chancen Europa und Erasmus+ bietet. Deshalb werden zurückgekehrte Azubis gesucht, die [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">EuroApprentices sind junge Menschen, die alle während oder im ersten Jahr nach ihrer Berufsausbildung über das Programm Erasmus+ ein Auslandspraktikum absolviert haben. Sie wollen die europäische Idee weitertragen und über die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten informieren. Damit inspirieren sie andere Azubis, ermutigen und zeigen, welche Chancen Europa und Erasmus+ bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb werden zurückgekehrte Azubis gesucht, die sich in der Gruppe der EuroApprentices ehrenamtlich engagieren möchten. Voraussetzung sind</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>man war in den letzten zwei Jahren als Azubi mit Erasmus+ im Ausland</li>



<li>man ist motiviert und möchte gerne von den gemachten Erfahrungen berichten, z.B. auf Social Media oder auf anderen Veranstaltungen</li>



<li>man hat Lust sich europäisch und deutschlandweit mit anderen EuroApprentices zu vernetzen und mit ihnen zusammen Aktivitäten umzusetzen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interesse?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen findet man hier: <a href="http://www.na-bibb.de/service/unser-netzwerk/euroapprentices">www.na-bibb.de/service/unser-netzwerk/euroapprentices</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag, 9. Okt. 2026 findet ein eintägiges Training in Bonn für Neue statt. Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Training werden erstattet! Bei Interesse bitte bis zum 21. Juni 2026 anmelden über <a href="https://www.na-bibb.de/bewerbungsformular-euroapprentice">https://www.na-bibb.de/bewerbungsformular-euroapprentice</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr USA nach der Ausbildung</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/ein-jahr-usa-nach-der-ausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 09:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Parlamentarisches Patenschafts-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Berufseinstieg mal anders: nach der Ausbildung erst mal ein Jahr Amerika – dieser Traum kann mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) wahr werden! Ab jetzt ist die Bewerbung für ein PPP-Auslandsjahr in den USA geöffnet. Bewerbungsfrist ist der 11. Sept. 2026. Mehr Infos findest du hier: https://usa-ppp.de/infoflyer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Berufseinstieg mal anders: nach der Ausbildung erst mal ein Jahr Amerika – dieser Traum kann mit dem <strong>Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) </strong>wahr werden! Ab jetzt ist die Bewerbung für ein PPP-Auslandsjahr in den USA geöffnet. Bewerbungsfrist ist der 11. Sept. 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Infos findest du hier: https://usa-ppp.de/infoflyer</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pascal, Teo, Boris, Anes und Mark auf Malta</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/pascal-teo-boris-anes-und-mark-auf-malta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<title>Go.for.europe &#8211; unser neuestes Video 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:48:08 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Julian, Jana, Ludwig, Leni, Samuel, Nils-Erik und Radmila in Italien</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/julian-jana-ludwig-leni-samuel-nils-erik-und-radmila-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:48:17 +0000</pubDate>
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			</item>
		<item>
		<title>Shanice, Lena, Ronja, Maxi in Irland</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/shanice-lena-ronja-maxi-in-irland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:08:01 +0000</pubDate>
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			<p>🎥 <strong data-start="3" data-end="44">Auslandspraktikum in Irland, Dublin</strong></p>
<p>Ein neues Kapitel voller irischer Inspiration! Diese Gruppe hat in Irland erlebt, wie bereichernd ein Auslandspraktikum sein kann – von der Mitarbeit in internationalen Betrieben bis zum Eintauchen in die lebendige Kultur der Grünen Insel. Zwischen beruflicher Praxis, interkulturellem Austausch und unvergesslichen Momenten vor Ort sind nicht nur fachliche Kompetenzen gewachsen, sondern auch Selbstvertrauen und Zukunftsperspektiven. Neue Kontakte, frische Motivation und echte europäische Erfahrung – so wird Mobilität nachhaltig wirksam. 🌍</p>
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<p>&nbsp;</p>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Leonie und Benjamin in Spanien</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/leonie-und-benjamin-in-spanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:48:33 +0000</pubDate>
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			<p>🎥 <strong data-start="3" data-end="44">Auslandspraktikum in Spanien, Valencia</strong></p>
<p>Ein weiterer Meilenstein gelebter Internationalität! Diese Gruppe hat in Spanien eindrucksvoll erfahren, wie facettenreich ein Auslandsaufenthalt sein kann – von der Zusammenarbeit in interkulturellen Teams bis hin zum Erkunden urbaner Vielfalt und kultureller Highlights vor Ort. Neue Netzwerke, bereichernde Perspektiven und frische Impulse für den weiteren Berufsweg – so sieht praxisnahe europäische Mobilität aus. 🌍✨</p>
<video class="sc_video" src="https://fair.tube/videos/embed/gnRh3i7T584acM116LLpV4" width="560" height="315" data-width="560" data-height="315" data-ratio="16:9" poster="https://www.goforeurope.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-19-113916-1-560x315.png" data-image="https://www.goforeurope.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-19-113916-1-560x315.png" style="width:560px;height:315px;" autoplay="autoplay" controls="controls" loop="loop"></video>

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<p>&nbsp;</p>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anne in Spanien</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/anne-in-spanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
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			<p>Es war erleichternd die anderen drei Teilnehmer des Auslandspraktikums schon am Flughafen anzutreffen. So ging die aufregende Reise nicht alleine los und wir konnten uns über unsere Erwartungen austauschen.</p>
<p>Kaum gut in Valencia angekommen, ging alles ziemlich schnell. Ein Abholservice fuhr uns auf direktem Wege zu den jeweiligen Gastfamilien. Eine bezaubernde Dame begrüßte mich an der Wohnungstür, nahm mich dabei so fest in dem Arm und startete eine so lockere Konversation, als hätte sie mich schon lange gekannt. Bei der Gastmama wohnte ich in diesem Monat mit einer anderen Praktikantin. Auch mit ihr habe ich mich sehr gut verstanden. Die beiden ermöglichten mir einen positiven Start in das Abenteuer.</p>
<p>Die erste Woche besuchte ich die Sprachschule. Hier trat man mit vielen interessanten Menschen, aus unterschiedlichsten Ländern in Kontakt. Nach Einschätzung des eigenen Sprachniveaus, der durch die Lehrer erfolgte, wurden wir in Gruppen eingeteilt, in denen wir die Grundlagen der spanischen Sprache lernten. Die Sprachschule bot zudem viele außerschulische Aktivitäten an, zu denen man sich anmelden konnte.</p>
<p>In der ersten Woche blieb genug Zeit, um die Vielfältigkeit Valencias zu entdecken. Der Friseursalon, in dem ich die anderen drei Wochen arbeitete, lag sehr zentral in der Stadtmitte und war gut von meinem Zuhause aus zu erreichen. Ich war überrascht, wie schnell ich Hand anlegen durfte. Schon in den ersten wenigen Stunden wurde mir das Haare färben, Haare waschen, bedienen der Kunden und Stylen der Haare anvertraut. Auch bei dauerhaften Umformungen der Haare und föhnen und stylen der Haare half ich mit. Besonders interessant war es zu sehen, was denn nun wirklich anders als erwartet abläuft, wie z.B die Aufgabenverteilung, Beziehung zu den Kunden, Schneide- und Färbetechniken und der allgemeine Arbeitsalltag. Da sowohl die Gastmama, als auch die Friseure ausschließlich Spanisch reden konnten, stellte man schnell eine sprachliche Verbesserung fest. Auch Anpassungsfähigkeit, Kommunikation und Offenheit wurden während des Praktikums intensiviert.</p>
<p>Die Zeit in Valencia war wunderschön, und ich bin stolz darauf diese Erfahrung gemacht zu haben. Persönlich und fachlich habe ich mich weiterentwickelt. Ich lege es jedem nahe, sich einfach zu bewerben und seine ganz eigenen Erfahrungen und Erinnerungen zu schaffen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nina, Selina, Niklas, Manuel und Carolyn in Finnland</title>
		<link>https://www.goforeurope.de/nina-selina-niklas-manuel-und-carolyn-in-finnland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Go.for.europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:13:50 +0000</pubDate>
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			<p>Vier Wochen in einem neuen Land, umgeben von netten Menschen, endlosen Wäldern, bezaubernden Mooslandschaften, dem stillen Meer und einer ruhigen, fast magischen Atmosphäre – das war unser Abenteuer in Finnland. Möglich gemacht hat es Go.for.Europe. Nach einer unkomplizierten Online-Bewerbung und ein paar Wochen Warten wurde unser Traum wahr: Ein Auslandspraktikum in einem Land, das für seine Natur und seine Gelassenheit bekannt ist.</p>
<p>Bevor es losging, traf sich unsere Fünfergruppe zu einem eintägigen Vorbereitungsseminar an der HWK Stuttgart. Dort lernten wir uns zum ersten Mal kennen und erhielten alle wichtigen Informationen zu Flügen, Unterkünften und unseren künftigen Betrieben. Die Vorfreude war groß, aber natürlich auch die Aufregung – vier Wochen im Ausland zu arbeiten war für uns alle etwas völlig Neues.</p>
<p>Kurz darauf ging das Abenteuer los: Von Frankfurt aus flogen wir nach Helsinki und reisten anschließend mit dem Zug weiter nach Turku, wo wir die nächsten vier Wochen leben und arbeiten würden. Bei unserer Ankunft in Helsinki wurden wir herzlich von der Partnerorganisation Nova Talent empfangen und weiter zum nächsten Zug begleitet. Endlich in Turku angekommen, wurden wir hier auch erneut abgeholt und direkt von unseren Tutor*innen zu den Wohnungen gebracht. Alles war bestens organisiert, sodass wir uns schnell zurechtfanden. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite – lange, helle Tage und milde Temperaturen begleiteten uns den Monat über.</p>
<p>Schon am Montag nach unserer Ankunft begann für jeden von uns das Praktikum. Vier von uns arbeiteten als Schreiner*in, einer war im Bereich Heizung und Sanitär tätig. Die Schreiner*innen übernahmen gänzlich unterschiedliche Aufgaben: Eine von uns baute im Betrieb Saunen, die andere fräste Akustik-Paneele, während der nächste täglich auf Montage Küchen einbaute und die letzte beim Innenausbau eines Kreuzfahrtschiffs mitarbeitete – Alles Aufgaben, die uns neue, spannende Einblicke in spezifische Tätigkeitsbereiche und der finnischen Arbeitsweise boten. Auch der Fünfte im Bunde, aus dem Heizungs- und Sanitärbereich, bekam interessante Einblicke, da er auf verschiedenen Baustellen, teils sogar auf Booten und Schiffen über ganz Turku verteilt, mitarbeiten durfte. So konnte jeder von uns wertvolle fachliche und persönliche Erfahrungen sammeln und den finnischen Arbeitsalltag hautnah erleben.</p>
<p>Während unseres Aufenthalts nahmen wir als Gruppe an einem Sprach- und Kulturkurs teil, der von einer sehr engagierten finnischen Frau geleitet wurde. In fünf gemeinsamen Treffen brachte sie uns nicht nur einzelne finnische Worte bei, sondern auch die Kultur und Lebensweise der Finnen näher. Gemeinsam mit ihr lernten wir Turku fußläufig kennen, besuchten eine traditionelle finnische Sauna, unternahmen eine Wanderung durch den Nationalpark und kochten typische finnische Gerichte. Bei unseren Treffen sprachen wir immer über unsere neuen Eindrücke, lernte mit ihr diese Erfahrungen einzuordnen und die finnische Kultur kennen zu lernen.</p>
<p>Geprägt war unser Aufenthalt auch durch unser Gruppengefühl und die geteilten Ausflüge, die wir unternahmen.<br />
Ein sehr besonderes Erlebnis war unser Wochenendtrip nach Estland: Mit Zug und Fähre fuhren wir nach Tallinn, wo wir die wunderschöne Altstadt und die beeindruckende, hoch technologische Stadt und ihre Architektur bewunderten. Außerdem machten wir einen Ausflug nach Helsinki, um auch die finnische Hauptstadt zu erkunden. Ein weiteres Highlight war unser gemeinsames Wochenende in einem finnischen Ferienhäuschen (Mökki) direkt am Meer. Dort genossen wir die Ruhe, heizten die Sauna ein und wanderten durch typisch finnische Moorlandschaften.</p>
<p>Abends nach der Arbeit trafen wir uns oft, um weitere kleinere Reisen und Eindrücke in und um Turku herum zu sammeln, etwa ein Ice-Hockey-Spiel anzuschauen, in eine Bar zu gehen, die Schereninseln vor Turku zu überqueren, in der Sauna zu schwitzen oder zu kochen und sicher auch um eine Runde Karten zu spielen – jede*r von uns wird nun mindestens ein weiteres Kartenspiel gelernt haben.<br />
Rückblickend war unser Aufenthalt in Finnland eine unvergessliche Erfahrung – nicht nur beruflich, sondern auch menschlich. Wir haben viel gelernt, sind selbstständiger geworden und sind über uns hinausgewachsen. Mit vielen neuen Eindrücken, spannenden Geschichten und schönen Erinnerungen im Gepäck ging es schließlich zurück nach Deutschland – und eines steht fest: Diese vier Wochen werden wir so schnell nicht vergessen.</p>

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