3. December 2025
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Wir sind Niclas (21 Jahre, Mechatroniker), Aleksandra (22 Jahre, Technische Produktdesignerin), Hannah (22 Jahre Fachinformatikerin) und Arne (21 Jahre, Mediengestalter Bild und Ton) und verbrachten vier spannende Wochen in Krakau, Polen.
Vorbereitung:
Wir erfuhren von Go.for.europe durch Schule und Betrieb und haben uns auf die Auslandspraktika beworben. Als wir unsere Zusagen bekamen, dauerte es nicht mehr lange und schon trafen wir uns das erste Mal in Freiburg beim ersten Vorbereitungsseminar. Dort klärte man uns über die Struktur und den Ablauf des Praktikums auf, was sehr hilfreich war.
Wir erfuhren von Go.for.europe durch Schule und Betrieb und haben uns auf die Auslandspraktika beworben. Als wir unsere Zusagen bekamen, dauerte es nicht mehr lange und schon trafen wir uns das erste Mal in Freiburg beim ersten Vorbereitungsseminar. Dort klärte man uns über die Struktur und den Ablauf des Praktikums auf, was sehr hilfreich war.
Praktika:
In Polen angekommen, wurden wir von der Partnerorganisation zu unseren Betrieben begleitet.
Aleksandra und Niclas arbeiteten bei dem Maschinenhersteller ASMP. Aleksandra arbeitete im technischen Büro selbstständig an einem Projekt, während Niclas in der Werkstatt des Betriebes pneumatische Baugruppen montierte.
Hannah kam zu einem Online-Elektronik Versand. Hier baute sie PC-Komponenten zu Komplettsystemen zusammen und spielte Software auf die Datenträger auf. Dies entsprach nicht ganz genau ihren eigentlichen Tätigkeiten als Fachinformatikerin.
Arne war während des Aufenthalts bei einer NGO tätig und machte Aufnahmen und schnitt sie.
In Polen angekommen, wurden wir von der Partnerorganisation zu unseren Betrieben begleitet.
Aleksandra und Niclas arbeiteten bei dem Maschinenhersteller ASMP. Aleksandra arbeitete im technischen Büro selbstständig an einem Projekt, während Niclas in der Werkstatt des Betriebes pneumatische Baugruppen montierte.
Hannah kam zu einem Online-Elektronik Versand. Hier baute sie PC-Komponenten zu Komplettsystemen zusammen und spielte Software auf die Datenträger auf. Dies entsprach nicht ganz genau ihren eigentlichen Tätigkeiten als Fachinformatikerin.
Arne war während des Aufenthalts bei einer NGO tätig und machte Aufnahmen und schnitt sie.
Unterkunft:
Unsere Unterkunft war das Trans-Expres Pensjonat im Süden von Krakau. Wir waren auf zwei gegenüberliegende Zimmer aufgeteilt. Arne und Niclas waren im einen und Hannah und Aleksandra waren im anderen. Die Zimmer hatten jeweils ein eigenes Bad und eine schmale Küchenzeile. Was sehr von Vorteil war, war die Tatsache, dass montags die Zimmer gesaugt, Betten frisch bezogen und das Badezimmer vom Betreiber geputzt worden sind. Um unsere Wäsche kümmerten wir uns selbst. Hierfür war eine Waschmaschine im Keller des Hauptgebäudes bereitgestellt.
Unsere Unterkunft war das Trans-Expres Pensjonat im Süden von Krakau. Wir waren auf zwei gegenüberliegende Zimmer aufgeteilt. Arne und Niclas waren im einen und Hannah und Aleksandra waren im anderen. Die Zimmer hatten jeweils ein eigenes Bad und eine schmale Küchenzeile. Was sehr von Vorteil war, war die Tatsache, dass montags die Zimmer gesaugt, Betten frisch bezogen und das Badezimmer vom Betreiber geputzt worden sind. Um unsere Wäsche kümmerten wir uns selbst. Hierfür war eine Waschmaschine im Keller des Hauptgebäudes bereitgestellt.
Freizeit, Sprache und Kultur:
Den Großteil unserer freien Zeit verbrachten wir in der Innenstadt von Krakau. Neben den unzähligen Kirchen in Krakau lernten wir auch die ein oder andere kulinarische Spezialität kennen. In der Mitte der zweiten Woche hatten wir eine kleine Stadtführung durch das jüdische Viertel namens Kazimierz. Am Ende dieser Führung aßen wir mal die polnische Spezialität Zapiekanka. Etwas größere Ausflüge waren der Besuch von Auschwitz-Birkenau und der Besuch eines Salzturmes.
Sprachlich bewegten wir uns vorsichtig. Hier und da ein „Dzien dobry“ (Hallo) oder jak się masz (Wie geht es dir?) und andere Standard-Phrasen.
Den Großteil unserer freien Zeit verbrachten wir in der Innenstadt von Krakau. Neben den unzähligen Kirchen in Krakau lernten wir auch die ein oder andere kulinarische Spezialität kennen. In der Mitte der zweiten Woche hatten wir eine kleine Stadtführung durch das jüdische Viertel namens Kazimierz. Am Ende dieser Führung aßen wir mal die polnische Spezialität Zapiekanka. Etwas größere Ausflüge waren der Besuch von Auschwitz-Birkenau und der Besuch eines Salzturmes.
Sprachlich bewegten wir uns vorsichtig. Hier und da ein „Dzien dobry“ (Hallo) oder jak się masz (Wie geht es dir?) und andere Standard-Phrasen.
Herausforderungen:
Es ergaben sich mehrere Herausforderungen. Ganz voran die Sprachbarriere: zwar konnten überraschend mehr Leute dort Englisch als erwartet, jedoch machte das die Interaktionen, in welchen der Gegenüber keins sprach, nicht weniger schwer. Für Aleksandra und Niclas stellte sich der Weg zur Arbeit auch als eine Umstellung heraus. Beide mussten über 1 Stunde mit Bus und Bahn quer durch Krakau, pro Strecke. Hinzu kam, dass die Bahn immer überfüllt war.
Es ergaben sich mehrere Herausforderungen. Ganz voran die Sprachbarriere: zwar konnten überraschend mehr Leute dort Englisch als erwartet, jedoch machte das die Interaktionen, in welchen der Gegenüber keins sprach, nicht weniger schwer. Für Aleksandra und Niclas stellte sich der Weg zur Arbeit auch als eine Umstellung heraus. Beide mussten über 1 Stunde mit Bus und Bahn quer durch Krakau, pro Strecke. Hinzu kam, dass die Bahn immer überfüllt war.
Fazit:
Es war sehr aufschlussreich und stärkte sowohl unsere beruflichen als auch persönlichen Fähigkeiten.
Auch gab die Arbeit in fremden, ausländischen Betrieben Anregungen zum Reflektieren der eigenen Arbeitsweise und eröffnete neue Perspektiven.
Es war sehr aufschlussreich und stärkte sowohl unsere beruflichen als auch persönlichen Fähigkeiten.
Auch gab die Arbeit in fremden, ausländischen Betrieben Anregungen zum Reflektieren der eigenen Arbeitsweise und eröffnete neue Perspektiven.
Tipps für zukünftige Teilnehmende:
Man braucht keine Angst zu haben. Es gibt eine Ansprechpartnerin bei der polnischen Partnerorganisation, die einem gerne weiterhilft. Generell sollte man flexibel sein und es hilft auch, nicht alles zu ernst zu nehmen.

