Larissa, Fabian und Falk auf Malta

Larissa (Mechatronikerin), Fabian (Mechatroniker) und Falk (Industriemechaniker)

 

Unsere gemeinsame Reise begann nach zwei Vorbereitungstreffen gemeinsam am Frankfurter Flughafen. Von dort aus ging es nach Malta, wo eine Person der Partnerorganisation uns in die Wohnung brachte. Zwei Tage später am Montag ging es für uns dann in die Sprachschule wo wir nach unseren Englischkenntnissen in unterschiedliche Gruppen eingeteilt wurden. Vormittags in der Sprachschule konnten wir unsere Englischkenntnisse erweitern und den Nachmittag nutzten wir um uns besser kennen zu lernen. So unternahmen wir gemeinsame Gruppenaktivitäten und bekamen einen ersten Einblick von Malta. In der zweiten Woche ging es für uns in die einzelnen Praktikumsbetriebe..

 

Larissa (18):

Für mich ging es die restlichen drei Wochen in eine Autowerkstatt. Dort wurde mir in der ersten Woche gezeigt was ich bei einem Kundendienst beachten muss. Dies durfte ich dann genauso wie einige weitere Tätigkeiten, die man mir zuvor gezeigt hatte, selbstständig durchführen.  Bei anderen Aufgaben durfte ich assistieren. So habe ich einige neue interessante Dinge über Autos erfahren und einen guten Einblick in die Arbeit auf Malta bekommen.

Fabian (20):

Ich hatte meinen Praktikumsplatz bei einem kleinen Handwerkerbetrieb, der für Klimaanlagen, Wassersysteme und Gassysteme zuständig ist. Während des Praktikums waren wir bei verschiedenen Wohnungen und haben dort oft Klimaanlagen installiert und Wasserleitungen in Bädern verlegt. Dies erforderte oftmals sehr lange Vorbereitungszeiten, da man zuerst Fliesen im Bad mit einem Meißel entfernen musste. Im Allgemeinen war es eine interessante Erfahrung und ich konnte einen Einblick in die maltesische Arbeitswelt bekommen.

Falk (19):

Zuerst war ich in der Firma Big D, wo Boote repariert und verliehen wurden. Aber da meine Aufgaben dort wenig mit meinen Beruf zu tun hatten, wechselte ich nach ein paar Tagen in einen anderen Betrieb. In der Firma Tek-moulds habe ich von 7 bis 15 Uhr an der Dreh- und Fräsmaschine Aluminiumteile bearbeitet. Sie hatten dort interessante Verfahren zur Herstellung von Spritzgussformen.

 

In den vier Wochen auf Malta haben wir viel gelernt und auch viel Spaß gehabt. Die Wochenenden haben wir genutzt, um einige Aktivitäten auf Malta zu erleben. Wir bekamen einen guten Einblick in andere Arbeitsweisen und in eine andere Kultur. Außerdem konnten wir unsere Englischkenntnisse verbessern und anwenden.