Leo in Dublin

Leo in Dublin

Ich würde ein Auslandspraktikum wie dieses jedem empfehlen, der offen für andere Arbeitsweisen, Kulturen und Freundschaften ist!

Name: Leo Bayer
Ausbildung: Schreiner, Furch Gestaltung + Produktion GmbH
Auslandspraktikum in: Dublin, Ireland

Schon einen Monat vor unserer tatsächlichen Abreise nach Dublin wurde wir vom Baden-Württembergischen Handwerkstag zu einem Vorbereitungsseminar eingeladen. Wir hatten den ersten Kontakt mit den anderen Auszubildenden aus den verschiedensten Berufen. Wir lernten die Kultur, die Stadt, das Land und natürlich uns kennen. Die Gastfamilie und unser Betrieb, in dem wir später arbeiteten, wurde uns mitgeteilt sowie alle anderen Infos bezüglich unseres Auslandsaufenthaltes.

 

Einen Monat später, hieß es dann „Ready for Take-off“ am Flughafen Stuttgart. Nach der Landung haben wir uns mit Taxis auf den Weg zu unseren Gastfamilien gemacht. Meine Gastfamilie lag ein wenig außerhalb vom Stadtzentrum. Meine Gastfamilie zeigt mir an demselben Abend noch die Innenstadt mit dem Auto, sowie die Sprachschule, die ich die erste Woche besucht habe.

Die erste Woche begann mit der Sprachschule, in der ich mithilfe eines Testes in eine Klasse zugewiesen worden bin, die das gleiche Sprach-Niveau wie ich hatte. Die Klasse war vom Alter und Nationalität sehr gemischt, was mir sehr gefallen hat. Die erste Woche in der Sprachschule hat mir sehr geholfen neue Kontakte und Freunde zu finden.

Ab der zweiten Woche war ich nun in einer Schreinerei, die relativ zentral in Dublin gelegen ist. Ich arbeitete an Projekten mit und konnte die Arbeitsweisen und Techniken der irischen Kollegen kennenlernen.

An den Wochenenden habe ich mich mit den neuen Bekanntschaften aus der Sprachschule getroffen um gemeinsam Dublin und Dublins Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Natürlich haben wir auch das ein oder andere Guinness in dem berühmten Viertel „Temple Bar“ getrunken.

 

Mein persönliches Fazit:
Die vier Wochen Dublin waren zu kurz! Es war wunderbar die Möglichkeit zu haben ein anderes Land kennenlernen zu dürfen und neue Freundschaften schließen zu können. Es war großartig die anderen Arbeitsweisen von meinem Beruf als Schreiner zu sehen und selbst direkt umsetzten zu können. Meine Englischkenntnisse haben sich definitiv verbessert und die eine oder andere Idee habe ich auch mit nach Hause genommen.